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ICH SCHREIBE EIN BUCH!

Dachte ich zumindest. Als ich mich 2024 entschloss, die Abenteuer der Fotoreisen mit meinen Kundinnen in einem Fotobuch zu erzählen, hatte ich keine Ahnung, was sich daraus entwickeln würde. Heute weiß ich: Was hier entsteht, ist viel mehr als ein Buch. Es ist eine Bewegung. Doch so klar mir war das am Anfang nicht – im Gegenteil: 

Lange fühlte sich mein Buchprojekt eher an wie ein Puzzle, bei dem ein entscheidendes Teil fehlte…

Die Idee entstand 2024: 

Es begann bei einem Fotoshooting mit meiner langjährigen VIP-Kundin Angela Löhr, die mich heute als Expertenbuch-Mentorin beim Buchprojekt begleitet. Die Vorstellung, die kleinen und großen Abenteuer, die ich mit meinen Kundinnen auf den Fotoreisen erlebte, in einem Buch zu dokumentieren, fand ich genial. Ich wollte diese magischen Momente mit der Welt teilen. Darüber schreiben, was passiert, wenn Frauen sich vor meiner Kamera zum ersten Mal wahrhaftig zeigen und ihre strahlendste Version verkörpern. Eine Reise, die jede Frau näher zu sich selbst bringt. 

Es gab also viel zu berichten. Genug Fotomaterial für die Buchgestaltung hatte ich ja schon durch die Fotoshootings gesammelt.

Trotzdem kam ich mit dem Schreiben nicht voran.

Irgendwas fehlte. Ich wusste nicht genau, was es war. 

Tief in mir spürte ich immer öfter, dass sich meine Buchidee zu klein anfühlte. 

Ich spürte, dass dieses Buch viel mehr Potenzial hatte, als über die URBAN FOTO SAFARI und die Reisen mit meinen Kundinnen zu berichten. Mein Buchkonzept brachte noch lange nicht auf den Punkt, was ich WIRKLICH ausdrücken wollte. Was das genau war, wusste ich nicht. 

Ich spürte nur, dass meinem Buch „die Seele fehlte“. Doch bei Social Media postete ich munter weiter über meine Buch-Reise, als wäre ich schon fast fertig mit dem Buch. 

Und genau das flog mir im September 2025 um die Ohren…

Der Moment, der alles veränderte.

Ich sass im Schreibworkshop „Rock & Write“ von Angela Löhr in Berlin. 

Wir bekamen die Aufgabe, unser Buchprojekt pitchen. Ein Buch-Pitch? Kein Problem für mich, dachte ich. Doch als ich an der Reihe war, passierte etwas völlig anderes: 

Statt selbstbewusst meinen Pitch vorzustellen, hörte ich mich sagen:
„Ich habe keinen Pitch. Meine Buchidee fühlt sich einfach noch nicht richtig an. Ich glaube, meinem fehlt Buch die Seele.“

Dann fing ich an zu weinen. Ich fühlte mich wie eine Blenderin. Da hatte ich über 1 Jahr lang berichtet, dass ich ein Buch schreibe – und gefühlt war nichts passiert.

Von 11 zu über 50 in 2 Sekunden

Bis dahin war mein Konzept, 11 Kundinnen im Buch zu porträtieren – mit Fotos und Text. Doch je mehr ich darüber nachdachte, umso klarer wurde mir, dass JEDE meiner Kundinnen eine spannende Geschichte hatte, die erzählt werden wollte.

Behutsam nahm mich meine Buchmentorin Angela zur Seite und wir gingen an die frische Luft. Draussen stellte sie mir die alles entscheidende Frage: 

„Viola, warum und für wen schreibst du dieses Buch?“ 

Dann brach es plötzlich aus mir heraus. In Tränen berichtete ich ihr, was mein tiefster Antrieb war, von dem ich bis dahin noch niemandem erzählt hatte: 

„Meine Mutter starb als ich 21 war, kurz vor ihrem 51. Geburtstag. 

Bis heute fehlt mir ein Vorbild für diese neue Lebensphase. Ich weiss nicht, wie es sich anfühlt über 50 zu sein. Weil ich keine Mutter hatte, die mir vorlebt, was in diesem neuen Lebensabschnitt möglich ist – und was nicht. 

Während ich das sagte, fiel mir auf, dass die Frauen, die ich portraitierte, fast ausschliesslich über 50 waren…

Die Seele meines Buches entsteht

Nachdem mir das klar wurde, löste sich die Anspannung. Ich wusste, dass hier gerade etwas Grosses entstanden war. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, stellte mich vor die Autorinnen-Gruppe und bat sie, mir eine Frage zu beantworten: 

„Was haltet ihr davon, wenn mein Buch nicht nur meine Kundinnen und unsere Foto-Abenteuer zeigt, sondern ausschliesslich Frauen über 50 – und ihre inneren und äußeren Reisen in diese neue Lebensphase? Die meisten meiner Kundinnen sind Frauen 50Plus, die sich neu erfunden haben oder einen Neustart mit über 50 wagen.“ 

Die Reaktionen meiner Autoren-Kolleginnen waren überwältigend:  

„Ja! Genau das braucht die Welt.“
„Das ist viel größer als ein Fotobuch.“
„Weißt du eigentlich, dass das ein politisches Buch ist?“

„Das stimmt. Wir sehen viel zu wenige Frauen über 50 in der Öffentlichkeit!“ 

In diesem Moment wusste ich:
Ich habe endlich die Seele meines Buches gefunden.

Jetzt war ich on fire! Noch bevor mein Kopf nachdenken konnte, kam intuitiv die nächste Idee:

Wie viele Frauen sollen im Buch sein?

Fünfzig! 50 Frauen 50Plus klingt genau richtig!

So entstand die Idee zum Fotobuch „50×50+“

Ich ahnte nicht, wie groß mein Projekt dadurch plötzlich wurde und was das in der Umsetzung bedeuten würde. Doch das spielte in diesem Moment keine Rolle. Ich hatte das fehlende Puzzleteil gefunden und konnte endlich in die Buch-Umsetzung gehen…

Neues Konzept – neues Narrativ

Im Buch 50X50+ erzähle ich nicht nur meine eigene Geschichte als Fotografin und Stylistin, die sich mit 52 nochmal neu erfunden hat. Ich erzähle die Geschichten von 50 ganz unterschiedlichen Frauen 50Plus, die sich entschieden haben, sichtbar zu sein – für sich selbst und für andere. Weil wir in unserer Gesellschaft noch zu wenige Role Models haben für diese besondere Lebensphase ab 50. 

Wir wollen uns nicht mit gelifteten Hollywood Celebrities 50+ vergleichen müssen, sondern echte Frauen sehen, die zeigen, was ab 50 noch alles möglich ist. Ob erfolgreiche Business-Millionärin oder die Pro-Age Yoga Revolutionärin von nebenan. Ich möchte zeigen, was 50+ möglich ist und wie vielseitig die Lebenskonzepte für uns Frauen sind.

50Plus – was geht da (noch)? 

Rund um die Lebensmitte erlebt jede Fraue eine große Veränderung. 

Der Körper verändert sich, die Hormone bringen unser Gleichgewicht durcheinander und unsere Sicht aufs Leben bekommt eine neue Dimension: Die eigene Endlichkeit wird uns bewusst. 

Manche nennen das Midlife Crisis. Ich nenne es Midlife Awakening.

Viele Frauen in der Lebensmitte – auch meine Kundinnen – fragen sich zurecht:

  • War das schon ALLES?
  • Will ich wirklich so weitermachen wie bisher?
  • Was möchte ich loslassen?
  • Was möchte durch mich endlich in die Welt?
  • Welche Lebensträume möchte ich mir noch erfüllen? 
  • Was wartet noch auf mich in dieser 2. Lebenshalbzeit? 

Gleichzeitig erleben viele Frauen auch eine andere Seite des Älterwerdens: 

Den Blick auf ihre finanzielle Zukunft, Altersvorsorge, Rentenlücken und unsichere Karrierechancen. Sie haben jahrelang um Kinder, Karriere oder kranke Eltern gekümmert.

All das sind Themen, über die noch zu selten in der Öffentlichkeit gesprochen wird. 

Uns fehlen die Vorbilder, welche Perspektiven wir als Frauen über 50 haben und welches Potenzial in uns steckt. Das möchte ich mit meinem Buch ändern. Denn wir sind viele.

50 Role Models, die zeigen, was in der 2. Halbzeit möglich ist

Für viele Frauen ist die Zeit um den 50. Geburtstag zum Auslöser, noch einmal neu zu starten. Ein Online-Business aufzubauen, die eigene Expertise zu zeigen und vor allem: sich nicht länger klein zu machen.

Genau hier beginnt die neue Sichtbarkeit von Frauen 50+.

Sichtbarkeit ist nicht nur Marketing. Sichtbarkeit 50Plus bedeutet:
Ich nehme meinen Platz ein und ich verstecke mich nicht mehr.

Ich zeige der Welt mein Strahlen – mit all meiner Lebensweisheit und Expertise. 

Frauen über 50 wurden jahrzehntelang darauf konditioniert, leise und unsichtbar zu werden. Bloss nicht zu viel Raum einnehmen! 

Das ist jetzt vorbei. Wir sind eine starke Gruppe von Frauen, die ihren Platz einnehmen.
Weil die Welt mehr strahlende Vorbilder in der Lebensmitte braucht – 

und weil wir als weise Frauen die Welt wieder in die Balance bringen können. 

Genau deshalb fotografiere ich genau diese faszinierenden Frauen. 

Die Portraits im „50×50+“ Buch zeigen Expertinnen, die mitten im Leben stehen. Unternehmerinnen, Visionärinnen, Neustarterinnen. Frauen, die viel erlebt haben – und noch viel vorhaben. Frauen, die das Narrativ und Tabus 50Plus brechen. 

Hier siehst du Frauen, die wahrhaftig sind – keine künstlichen KI‑Bilder.
Frauen, die sich mit ihren Falten, Ecken, Kanten und Rundungen zeigen – 

keine glatt retuschierten Anti‑Aging‑Versprechen.

50 echte Gesichter. 50 echte Geschichten. 50 inspirierende Frauen, die eine neue Bewegung von Frauen 50+ prägen. 

Warum wir dieses Buch gerade jetzt brauchen.

In diesem Buch geht es nicht nur um schöne Portraits oder inspirierende Geschichten. Ich mache eine Generation von Frauen sichtbar, die gerade dabei ist, das Narrativ von Frauen in der 2. Lebenshälfte nachhaltig zu verändern. 

Dazu ein paar Hard Facts: 

  • Allein in Deutschland leben inzwischen über 17 Millionen Frauen über 50 Jahren*. Das ist keine kleine Randgruppe, sondern ein riesiger Teil unserer Gesellschaft. 
  • Laut EU‑Demografiebericht* ist heute jede dritte Frau im DACH-Raum über 50 Jahre alt!
  • In Deutschland befinden sich aktuell etwa neun Millionen Frauen in den Wechseljahren (Perimenopause oder Menopause)

Wir sprechen hier also nicht von einer kleinen Nische. Frauen über 50 sind eine enorme gesellschaftliche, wirtschaftliche und spirituelle Kraft.

Trotzdem tauchen gerade diese Frauen in unserer öffentlichen Bildwelt kaum auf. 

In Werbung, Medien oder Social Media sehen wir meist nur zwei Extreme: 

Junge Frauen oder sehr alte Frauen. Die Generation dazwischen – Frauen in der Lebensmitte – ist kaum sichtbar. Hinzu kommt, dass das Bild von uns Midlife-Frauen durch die zunehmende Flut von KI-generierten Bildern noch weiter verwässert wird. Wir sind weder die sexy Midwife, die gebotoxt und mit Laptop unterm Arm am Herd steht, noch das faltenübersäte Mütterchen, das endlich wieder Erfüllung findet, wenn die eigenen Kids Kinder bekommen.

Das sind wir nicht!

Genau deshalb schreibe ich dieses Buch. Ich möchte Frauen sichtbar machen, die wahrhaftig sind und die in dieser Lebensphase nochmal Neues wagen. Frauen, die sich neu erfinden, die rebellisch und MUTig ihren Weg gehen. Frauen, die ein Unternehmen gründen, ihre Expertise sichtbar machen oder einfach beschließen, sich nicht länger klein zu halten – oder klein halten zu lassen. 

Ich zeige Frauen, die sagen:
„Mein Leben ist noch lange nicht fertig geschrieben. Da geht noch was!“ 

  • Die 50 Heldinnen in meinem Buch sind mehr als eine Serie von Fotoportraits. 
  • Sie sind Role Models 50+, Leuchttürme für eine neue Generation von Frauen über 50. Sie zeigen, wie vielfältig, mutig und lebendig diese Lebensphase sein kann.
  • Ihre Geschichten sollen auch anderen Frauen helfen, sich selbst mit neuen Augen zu sehen. 
  • Denn Sichtbarkeit verändert nicht nur das Bild, das andere von uns haben.
    Sie verändert auch das Bild, das wir von uns selbst haben.

Behind the Book – die Blog-Serie zum Buch 

In den kommenden Monaten stelle ich diese Frauen und die Geschichten, 

die wir auf dem Weg zum Buch erlebt haben, hier im Blog vor. 

Behind the Book ist eine Blog-Serie, die parallel zum Buchprojekt entsteht. 

Ich nehme dich mit hinter die Geschichten unserer Buch-Fotoshootings und die Transformationsreisen der Buch-Heldinnen. 

Du erfährst: 

  • wie eine Unternehmerin ihre extreme Kamerascheu überwunden hat
  • wie eine andere mitten im Shooting ihre neue, reife Schönheit annehmen konnte
  • Oder Frauen, die vor der Kamera das erste Mal nach einer Trennung, einer beruflichen Neuorientierung oder mitten in den Wechseljahren, ihr neues ICH verkörpert haben

50X50Plus – Das Buch

Im Buch teile ich die Geschichten der Buch-Heldinnen, ihre Erkenntnisse und ihre einzigartigen Reisen in diese neue Lebensphase. Jede dieser Frauen kann Inspiration für andere sein, vielleicht auch für dich. Jede Geschichte soll allen – Frauen, Männern und der jüngeren Generation – Mut machen, denen die Ideen oder Vorbilder für die Zeit ab 50 noch fehlen. 

Vielleicht bist du selbst gerade in einer Phase des Umbruchs.
Vielleicht spürst du, dass da noch etwas Neues auf dich wartet.

Dann könnte diese Buchreise eine große Inspiration für dich sein. 

Wenn du neugierig bist, wie unser Projekt weiter wächst – von den Fotoshootings bis zur Buchveröffentlichung – dann begleite uns gern auf dieser Reise.

Hier kannst du dich für die Book‑Lounge anmelden, um nichts zu verpassen: 

Folge unserer 50X50Plus Buch-Reise.

Ich freue mich, wenn du uns auf unserer 50+ Buch-Reise begleitest.
Schreib mir gerne eine E-Mail, wenn du Fragen hast oder selbst eine Buch-Heldin sein möchtest info (at) violahaderlein.de

*Quellen: Destatis – Bevölkerungsstatistik Deutschland (Altersstruktur nach Geschlecht, 2023/2024) / KfW Gründerreport 2024 / Europäische Kommission -Demografieberichte / Ageing Europe Report / https://wirsindneunmillionen.de/

55+ FUN FACTS ÜBER MICH, DIE DU BESTIMMT NOCH NICHT KENNST

1. Ich träume manchmal auf italienisch.

2. Mein 2. Vorname ist BRUNHILDE. Wäre ich ein Junge geworden, hieße ich BJÖRN. 

3. Ich hab echt viele Talente, aber wenn ich eins nicht kann: Kronkorkenflaschen mit dem Feuerzeug öffnen.

4. Mit mir kann keine Bäume ausreissen, aber welche pflanzen.

5. Für unsere „Familienurlaubskasse“ sammeln wir Kupfermünzen in einem Marmeladenglas.

6. Mein selbstgestalteter „Barbie-Thron“ erzielte 1995 bei einer Auktion von Sotheby’s umgerechnet 5.000€. Der Erlös ging als Spende an die Kinderkrebshilfe. Schirmherrin war Gloria von Thurn und Taxis, in deren Schloss die Versteigerung stattfand.

7. Ich schneide Ecken von Zahnpastatuben ab, um noch 2-3 Portionen rauszuholen.

8. Ich konnte den Zauberwürfel mal ohne Anleitung! Irgendwann schaffe ich es wieder! 

9. Nach meinen Reisen hebe immer 1 Kleidungsstück aus dem Urlaubsgepäck auf, um den Duft des Reiselandes darin noch ein bisschen zu erhalten. 

10. Mit 18 tanzte ich mit selbstbemaltem T-Shirt in der Disco: Auf dem T-Shirt stand in neonpinkfarbener Plusterfarbe: FREE NELSON MANDELA! Als er 3 Jahre später freigelassen wurde, war ich tief bewegt und hatte das Gefühl, irgendwie etwas dazu beigetragen zu haben.  

11. Ich finde gendern wichtig und gendere inzwischen ohne darüber nachzudenken.

12. Ich habe mit 46 Jahren mit dem Longboardfahren angefangen. Keine Midlife-Crisis, sondern die Erfüllung eines Jugendtraums: Meine Mutter fand Skateboardfahren zu gefährlich, erlaubte mir aber ein BMX-Rad. Mit einer Horde Jungs aus der Nachbarschaft fuhren wir über Baustellenhügel und Felder. Die Sehnsucht nach dem rollenden Brett blieb. Nach einem Longboard-Workshop auf Fuerteventura kaufte ich mein erstes eigenes Longboard. Für mich der perfekte Kompromiss, weil es durch die größere Fläche Stabilität und Halt gibt. Ich liebe es, mit meinem Board durch die Gegend zu cruisen. Meine Kids finden es cool und manchmal fahren wir sogar zusammen. Als nächstes möchte ich lernen, beim Fahren darauf zu tanzen!

13. In der Minimalismus-Challenge #lessisnow im Mai 2021 habe ich gemeinsam mit meiner Instagram-Community knapp 400 Gegenstände und Kleidungsstücke aus meinem Styling-Fundus und Haushalt nachhaltig losgelassen, verkauft, verschenkt oder gespendet. Mir war vorher nicht klar, wieviel ungenutzten „Besitz“ ich hatte. Seitdem fühle ich mich viel leichter. Und sortiere bis heute täglich 1 Teil aus.

14. Ich züchte Pflanzen aus Zitronen- Tomaten- und Avocadokernen.

15. Früher dachte ich immer, reiche Menschen haben einen schlechten Charakter. Heute weiss ich, dass Menschen mit viel Geld viel Gutes tun können.

16. Ich kann meine Kleidungsstücke im dunklen Schrank „erfühlen“.

17. Ich bin die heimliche Erfinderin von Google: Als Kind habe ich mir eine Telefonnummer gewünscht, bei der ich anrufen kann und die mir ALLE FRAGEN beantwortet.

18. Weisheit aus meiner Damenschneiderlehre: „Du kannst pfuschen, es darf nur keiner merken.“ 

19. Mir wird nachgesagt, ich habe goldene Hände. Muss ich die jetzt versichern lassen?! 

20. Meine 2 Kinder haben zusammen 7 Vornamen. 

21. Ich habe mich mal in einen Jungen verliebt, weil er eine weisse Vespa hatte.

22. Habe im Studium in einer Autoteile-Fabrik gearbeitet und von den Mitarbeitern viel fürs Leben gelernt. 

23. Ich mag es gar nicht, wenn jemand im Auto mit einer Plastikflasche knistert. Deshalb gibt es bei Autofahrten nur noch Trinkflaschen aus Metall. Ist sowieso besser für die Umwelt.

24. Ich gehe lieber im Baumarkt shoppen als in Modeläden. Mein liebstes Weihnachtsgeschenk war eine eigene Bohrmaschine!

25. Im Kindergarten sass ich oft malend unter dem Tisch, wenn meine Mutter mich abholte. Da hatte ich die meiste kreative Ruhe.  

26. Ich trage keinen Bügel-BH – nicht bei Gewitter und auch sonst nicht.

27. Seit 7 Jahren meditiere ich täglich und habe seitdem keine Migräne mehr.  

28. Ich habe 50 Playlists in meinem Handy und habe für die Lockdownzeit eine eigene @home Playlist erstellt

29. Ich bin IHK zertifizierte Home-Stagerin. Ich „style“ Immobilien für den Verkauf. Mit meinem Umstylen einer Immobilie wurde schonmal das 3-fache vom ursprünglich angesetzten Verkaufspreis erzielt.   

30. Ich war noch nie bei Primark und werde es auch nie betreten.

31. Weil ich gelacht habe, flog ich mit 11Jahren aus dem Gymnastik-Training. Heute weiss ich: Alle Gefühle dürfen sein. Wenn sie zum unpassenden Zeitpunkt kommen, brauchen wir Menschen an unserer Seite, die uns mit Verständnis und Mitgefühl darauf aufmerksam machen – und nicht mit Strafe.

32. Ich bin in deselben Stadt geboren wie NENA und SPLIFF (Shaghetti Carbonara): In HAGEN!

33. Meine Mutprobe im Studium: Weil ich einer Kommilitonin versprochen hatte, ihr Outfit bei der Schulmodenschau zu tragen, gab es kein Zurück, als sie mir das Teil präsentierte: Ein durchsichtiges Kettenhemd!

34. Ich habe einen Segelschein und Motorbootführerschein. Ein eigenes Boot und Steg habe ich noch nicht.

35. Ich bin eine Wasserratte und liebe es, auf Brettern zu stehen. Vor 5 Jahren war ich eine der ersten, die mit SUP über die Berliner Seen paddelte. Damals haben die Leute noch ungläubig über meine Aufpump-Aktion gestaunt. Mein Lieblingsgefühl beim SUP: Mitten auf dem See aufs Board legen und geniessen, von den Wellen geschaukelt zu werden. 

36. Ich liebe Schokocremebrot um Mitternacht!

37. Ich habe zwei neue Hashtags erfunden: #neuesmodebewusstsein und #nachhaltigkeitsstylecoach

38. Bei Orgelmusik in der Kirche kommen mir immer die Tränen! Keine Ahnung warum.

39. Seit Silvester 2019 trinke ich keinen Alkohol mehr – ohne Vorgeschichte und niemandem fällt es auf, denn ich habe echt viel Spass. 

40. Weil ich in meinen 20ern beim Ausgehen keinen Alkohol trank und keine Drogen nahm und trotzdem Spass hatte, bekam ich von Freund*Innen das Attribut „naturally stoned“ verliehen.

41. Ich hatte Jürgen Drews als Starschnitt an meiner Kinderzimmertür.

42. Seitdem ich mich mit „Human Design“ beschäftige, weiss ich, dass ich bei Entscheidungen ohne zu Zögern meiner Intuition vertrauen kann. Diese Einsicht hätte ich gern schon früher gehabt, denn ich hatte schon immer ein Gespür für dieses Bauchgefühl, habe dann aber oft meinen Kopf entscheiden lassen.

43. Ich bin Studentin des Lebens. Ich lerne jeden Tag und werde nicht müde, Kurse oder Workshops zu besuchen. 2020 Business Coaching, jetzt Ausbildung zum Feng Shui Coach. 

44. Seit ich das Konzept des „Human Design“ entdeckt habe, habe ich es schwarz auf weiss: Ich darf und soll auf meine Intuition hören. Diese Einsicht hätte ich gern früher gehabt, denn viel zu oft habe ich bei Entscheidungen nicht auf mein Bauchgefühl gehört, sondern auf meinen Kopf. Heute weiss ich: Der erste Impuls ist richtig und gut für mich. Ich bin Generator 3/5.

45. Ich sammle Vintage T-Shirts mit ausgefallenen Prints. 

46. Wenn ich an der Ostsee bin, werde ich zur Schatzsammlerin: Bei stürmischem Wetter gehe ich frühmorgens auf Bernsteinsuche! 

47. Mein erstes selbstgenähtes Kleidungsstück war ein Overall aus einem Bettlaken, den ich mit 14 Jahren für die Tanzschulendisco genäht habe

48. Mit 15 war ich MÄDCHEN DES MONATS der Zeitschrift „Mädchen“ und gewann Reisen nach München und Rom. Mit 16 gewann ich den Aenne-Burda-Preis als Europas beste Hobbyschneiderin unter 18 Jahren.

59. Wenn ich am Strand bin, sammle ich Plastik (kein fun fact, aber wichtig). Manchmal lege ich Motive aus den Plastikstücken und fotografiere sie.

50. Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachen und wollte immer in einer grossen Stadt leben, in der es egal ist, „was die Leute (über mich oder mein Aussehen) denken“. Heute lebe ich in Berlin und sage meinen Kindern, dass es egal ist, was die Leute denken. Kommt nicht immer gut an, aber steter Tropfen höhlt den Stein. 

51. Seitdem ich beim Tauchen einen Babytintenfisch gesehen habe, kann ich keine frittierten Calamari-Ringe mehr essen.

52. Ich liebe Lagerfeuer und wasche die Kleidung danach nicht sofort, weil ich den Duft so liebe. 

53. Meinen ersten Blogartikel zum Thema NACHHALTIGE MODE habe ich 2007 veröffentlicht. 

54. Meine wichtigsten 5 Werte sind: Gesundheit, Freiheit, Verbundenheit, Nachhaltigkeit, Authentizität

55. Weil es keine passende Berufsbezeichnung für mein Businesskonzept gab, habe ich kurzerhand meine eigene erfunden: NACHHALTIGKEITS-STYLE-COACH. Mein Herzensbusiness ist gleichzeitig mein wichtigster Beitrag zum Klimaschutz. Corona war mein Turning-Point: Mitten in der Pandemie beschloss ich, endlich die konventionelle Modebranche hinter mir zu lassen und habe das Konzept des Nachhaltigkeits-Style-Coachings entwickelt: Heute begleite ich wundervolle Menschen dabei, ihren individuellen und nachhaltigen Style zu entwickeln. Grundlage ist die vorhandene Garderobe, aus der wir eine übersichtliche „Capsule Wardrobe“ entwickeln. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern macht es auch richtig Spass, spart Zeit, Geld und Ressourcen und stärkt das eigene Selbst-Bewusstsein. Wir brauchen keine neuen Mode-Trends, sondern ein neues Modebewusstsein.  

56. Ich bin 20x umgezogen. Mein „Gepäck“ wurde jedesmal mehr und die Umzüge beschwerlicher. Vielleicht ein Grund, warum ich mich der Minimalismus heute so fasziniert: Bis zu meinem nächsten Umzug werde ich meinen materiellen Besitz mindestens um die Hälfte reduzieren. Deshalb sortiere ich schon jetzt täglich Dinge aus.

57. Seit meiner Begegnung mit Nina Hagen habe ich keine Angst vor Spinnen mehr und bin überzeugt, dass sie Glück bringen. Ich traf Nina als Stylistin während eines Fotoshootings für ein grosses Modehauses. Während sie auf ihr Make-Up wartete, seilte sich über ihr eine Spinne ab und sie rief ganz entzückt: „Oh my goodness! A spider! Das bringt Glück!“ 

58. Ich habe am selben Tag wie Walt Disney Geburtstag. Der Todestag von Mozart fällt auch auf diesen Tag. Mit beiden fühle ich mich auf besondere Art verbunden. 

59. Ich liebe es, meine Steuererklärung zu machen und bedanke mich bei jeder Rechnung, die ich bezahlen darf. Das war lange nicht so, incl. Prokrastination vom Feinsten. Seit ich meine Einstellung dazu gedreht habe, macht es sogar richtig Spass! 

60. Weil es keine passende Berufsbezeichnung für das, was ich mache gab, habe ich kurzerhand einen neuen Begriff erfunden: NACHHALTIGKEITS-STYLE-COACH. 

61. Obwohl ich schon privat schon lange nachhaltig lebe und 2007 meinen ersten Blogartikel über nachhaltige Mode geschrieben habe, hat es bist 2020 gedauert, bis ich auch mein Business auf 100% Nachhaltigkeit ausgerichtet habe. Auslöser war die Coronakrise. Seitdem möchte ich auch beruflich keine „grünen“ Kompromisse mehr machen. Deshalb habe ich das Konzept des Nachhaltigkeits-Style-Coachings entwickelt, in dem ich meine Styling-Expertise und nachhaltigen Stil-Anspruch kombiniere. Ich begleite Menschen dabei, ihren individuellen UND nachhaltigen Style zu entwickeln. Grundlage ist die vorhandene Garderobe, aus der wir eine „Capsule Wardrobe“ entwickeln. Die übersichtliche Saisongarderobe ist nachhaltig, spart Zeit und Geld, stärkt das eigene Selbst-und Stil-Bewusstsein. Nach einer gefühlten Ewigkeit im Lockdown und Homeoffice macht die Zusammenstellung neuer Outfits einfach riesigen Spass und wieder Lust auf Mode.

WER LOSLÄSST HAT DIE HÄNDE FREI!

…FÜR MEHR PLATZ, ÜBERBLICK, LEICHTIGKEIT, NEUE ENERGIE UND
FREIHEIT IN DEINEM LEBEN!

DEIN KLEIDERSCHRANK PLATZT AUS ALLEN NÄHTEN
und Du trägst gefühlt immer Dasselbe? Damit bist Du nicht allein: Wir tragen nur ca 30-40 Prozent der Kleidung, die wir besitzen!
In der Lockdown – Jogginghosenzeit ist es sogar noch weniger.
Ungenutzte Kleidung liegt oft jahrelang (!) im Schrank, nimmt Platz weg
und zieht Dir Energie. Das ist alles andere als nachhaltig.
Da hilft nur: NACHHALTIG AUSSORTIEREN UND LOSLASSEN!

INDEM DU UNGENUTZTE KLEIDUNG WIEDER IN DEN
KREISLAUF BRINGST, SCHAFFST DU NEUE ENERGIE FÜR DEIN ZUHAUSE
UND HANDELST NACHHALTIG.


NUTZE DIE RESTLICHE LOCKDOWN-ZEIT ODER TRISTE REGENTAGE, um Deine Garderobe nachhaltig aussortieren.

Dabei entdeckst Du bestimmt Kleidungsstücke, die Du noch nie oder kaum getragen hast (und wahrscheinlich auch nie tragen wirst).
Für diese heisst es dann: BYE-BYE! Ab damit und zurück in den Kreislauf. Es gibt immer jemanden, der sich über ein Kleidungsstück freut, das bei Dir nur ungenutzt herumliegt.

WELCHE EINE SACHE KANNST DU HEUTE LOSLASSEN?