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Mein Jahresrückblick 2025

Soundtrack des Jahres: Meine Playlist 2025

2025 war wie ein Sneak Preview im Kino: Du kaufst eine Karte aber weisst nicht, welcher Film gezeigt wird. Ein Wechselbad der Gefühle. Highlights und zauberhafte Begegnungen wechselten sich ab mit Meldungen aus der Welt, die plötzlich Kopf stand. Manchmal wusste ich wirklich nicht, ob es ein schlechter Film oder ein Traum war, in den ich hier geraten bin. Und dann gab es die Highlights, die zu schön waren, um wahr zu sein. Bei allem, was im letzten Jahr passiert ist:

Das schönste Gefühl von allen ist zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin.

Danke an alle, die in diesem Jahr an meiner Seite waren – und blieben❣️

MIT MUSIK GEHT ALLES BESSER

Die Achterbahn der Gefühle kann ich am besten mit der passenden Musik beschreiben.

Egal wo ich war – Musik oder Podcasts hatte ich immer auf den Ohren. Ob Reisen zu Fotoshootings oder bei meinen täglichen 10000-Schritte Spaziergängen – ohne Kopfhörer ging gar nichts. (Allein in 2025 habe ich 3x neue Kopfhörer gekauft, weil die Dinger manchmal einfach verschwinden.

Weil mit Musik alles besser geht, starte ich meinen Jahresrückblick diesmal mit einer Playlist.

Sie beschreibt mein Jahr in Songs. Melodien, die mich in diesem Jahr begleitet haben oder die Stimmungen oder Ereignisse beschreiben, für die Worte manchmal fehlen. Denn auch Musik speichert Erinnerungen. So entstand mein Soundtrack für die letzten 12 Monate.

Ein bunter Mix, der beschreibt, wie sich mein Jahr angefühlt hat:

Mal laut, mal leise, mal nachdenklich, mal wild und melancholisch. Die Playlist beschreibt meine Reise durchs Jahr und quer durch Europa – zwischen Berlin, Palma, fränkischer Schweiz, Bodensee und Zürich.

Wenn du wissen möchtest, wie sich mein Jahr angehört hat, hör gern mal rein.

Mein Jahr 2025 in Zahlen

Ich bin kein Zahlenmensch, aber dieses Jahr hat mir gezeigt, dass nicht nur große, sondern auch die kleinen Zahlen zählen. Eine Zahlenkombination war sogar der Grund dafür, dass mein Leben seit September 2025 Kopf steht! Doch dazu später.

HAPPY 56!

Ich spreche selten über mein Alter. Aber dieser Geburtstag hat mich wachgerüttelt.
Nach 5 Jahren in den wilden Fünfzigern komme ich immer mehr bei MIR an. Das fühlt sich richtig gut an.

Und doch sind da immer noch Dinge, die mich zurückhalten.
Weil ich sie viel zu lange akzeptiert habe.

Versteh mich nicht falsch:
Mir geht es nicht um Selbstoptimierung, sondern um einen neuen, inneren Filter:

Was tut mir gut – und was darf gehen?

Ab 50 ticken die Uhren anders.
Und ich frage mich, wie lange ich mir noch die alte Geschichte erzählen soll, warum ich XY jetzt gerade nicht ändern kann…WANN wenn nicht JETZT?!

Was ich mir am 5. Dezember geschenkt habe, war kein Wellness-Tag, sondern ein radikaler CUT.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme mit mir selbst und der Frage:
Wie lange will ich eigentlich noch warten, Dinge zu ändern, die mir nicht guttun – und mich am echten Wachstum hindern?

Fakt ist: Ab 50 haben wir keine Zeit mehr für Kompromisse und Herumgeeiere…
Deshalb habe ich am 5.12.25 eine mutige Entscheidung getroffen und lasse los, was nicht mehr zu meiner neuen Version als Frau, Freundin, Mama und Unternehmerin passt – und setze ab sofort neue Standards.

Mein Geschenk an mich selbst, meine Zukunft und mehr inneren Frieden:

❌ PEOPLE PLEASING
: JA sagen, obwohl ich NEIN meine.


👉 Neuer Standard: GRENZEN SETZEN.
Frühzeitig spüren und klar kommunizieren.

❌ KONKURRENZDENKEN…
ist eine Illusion. Wer anderen nicht die Steigbügel hält, darf gehen.


👉 Neuer Standard:

Gemeinsam wachsen = TEAM LOVE. Ich hole mir Unterstützung, BEVOR mir alles über den Kopf wächst.

❌ FOMO
: Die Angst, etwas zu verpassen, wenn ich nicht 24/7 online bin.


NEUER STANDARD 2025: FOKUS statt FOMO.

Nach fast 15 Jahren Dauerbeschallung bei Social Media und Content Creation spüre ich sie immer deutlicher:

Die Social Media Müdigkeit.

Obwohl mir der Social Media Zirkus schon seit Jahren auf den Keks geht, habe ich lange mitgespielt. Selbst, wenn ich nur mal schnell einen Beitrag posten oder etwas Teilen will, sind 2 Stunden um wie nix. Die Welt in meinem Kopf dreht sich mit 1000 Eindrücken, die ich nicht bewusst ausgesucht habe. Katastrophenmeldungen, KI-Slop und Fake News grätschen in mein Bewusstsein. Dabei wollte ich meine Community doch nur mit meinen Posts berühren und mit ihnen in den Austausch gehen…

Die Sozialen Netzwerke haben sich 2025 radikal verändert: Algorithmen spielen mit unserer Reichweite Pingpong. Stundenlang und mit viel Liebe erstellte Posts bekommen kaum Resonanz – trotz hochwertiger Inhalte. Eine Insta-Story ist gerade mal 24 Stunden online und verschwindet dann im Social Media Nirvana. Ich stecke seit Jahren viel Zeit und Kreativität in meine Beiträge. Doch wenn ich sehe, dass sie nur wenige Menschen erreichen, muss ich mich als Unternehmerin fragen: Erreiche ich meine Zielgruppe über diesen Weg überhaupt noch? Oder sind alle anderen nicht genauso müde vom endlosen Scrollen wie ich?

2025 hat mich gelehrt, dass ich neue Wege gehen darf. Nach 12 Jahren bei Instagram habe ich es auf 2000 Follower geschafft – teils hart erkämpft mit endlosen Reel-Challenges und mühsamen Reichweiten-Boost-Methoden.

Ja, ich habe über Instagram KundInnen gewonnen.

Ja, es hat Spass gemacht, Storys zu basteln und die vielen Tools auszuprobieren.

Doch je mehr ich mich mit meiner Zielgruppe, meinen Soul-Clients austausche, umso mehr wird mir klar, dass ich nicht die Einzige bin, die diese Müdigkeit spürt.

Im Grunde sind viele nur noch bei Insta & Facebook, weil es bequem ist – und weil sie kaum Alternativen kennen. Oder weil der Umzug zusätzliche Arbeit bedeutet. Dabei muss das doch auch leicht gehen…

Deshalb habe ich mir in diesem Jahr auf die Fahne geschrieben, genau diese Alternativen zu finden. Ich möchte eine Sichtbarkeitsstrategie, die sich leicht und entspannt anfühlt – ohne Reichweitenjagd und Algorithmus-Hürden.

Also habe ich mich auf die Suche gemacht nach Formaten, die langfristig funktionieren, mit einer längeren Halbwertzeit als eine Insta-Story. Ich wollte meine Soul-Clients über einen entspannten Weg erreichen und ihnen dann zeigen, wie sie diese Methoden selbst anwenden können. Und wie bei jeder Reise habe ich alte Bekannte getroffen und neue Perspektiven entdeckt. Es fühlt sich an wie eine Abenteuerreise zu neuen Ufern: Ich entdecke eine neue Art von Sichtbarkeit, die sich nicht mehr nach einer Jagd anfühlt, sondern nach einem entspannten – und altersgemässen Spaziergang, auf dem ich ganz bewusst eine Menge Menschen treffe, die zu mir passen.

Ein Teil dieser Strategie ist LinkedIn. Die Plattform entspricht meiner Art zu Netzwerken und in Verbindung zu sein, ohne tausend Ablenkungen. Hier entstehen echte Verbindungen, die ich mir über Insta und Facebook Jahrelang mühsam erkämpfen musste. Weil Menschen dort sind um zu scrollen und nicht, um zu Netzwerken. Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.

Bist du schon bei bei LinkedIn? Dann vernetze dich gern mit mir.

BACK TO BLOG

LinkedIn ist nur ein Teil meines neuen Weges. Eine weitere Säule, auf der ich mein neues Sichtbarkeits-Haus baue, ist dieser Blog! Kaum zu glauben, denn ich habe ihn über die letzten Jahre ganz schön vernachlässigt. Der Jahresrückblick war obligatorisch, aber das Höchste der Gefühle.

Doch jetzt spüre ich, dass mein Blog in den kommenden Jahren wieder weiter wachsen wird.

WARUM? Weil ich damit unabhängig von Social Media bin – und das wird in Zukunft ein wichtiger Aspekt sein, den wir nicht unterschätzen sollten. Einer meiner wichtigsten Werte ist Freiheit. Abhängig zu sein von Algorithmen und Tech-Bro`s steht diesem Wert entgegen.

Meine Blogstatistik zeigt deutlich, dass meine Beiträge auch Jahre später noch aufgerufen werden. Bei Social Media verpufft alles nach wenigen Tagen. Dass du hier gelandet bist, ist der Beweis, dass es funktioniert;)

Wenn du mehr über meine neuen Sichtbarkeits-Strategien erfahren möchtest, dann komm in meinen monatlichen Workshop SICHT-BAR 50+. Hier erfährst du mehr über meine neuesten Strategien für wirksame und entspannte Sichtbarkeit – ganz ohne Insta-Burnout.

Die aktuellen Termine der SICHT-BAR 50+ findest du hier

ICH SCHREIBE EIN BUCH!

Es konnte gar nicht anders kommen: Wenn wir in unserem Leben oder im Business etwas verändern, dann ändert sich das gesamte Gefüge. So hat die Entscheidung, mich dem Social Media Rummel – zumindest teilweise – zu entziehen und neue Wege zu gehen, auch dazu geführt, dass ich jetzt ein Buch schreibe. Ehrlich gesagt, schreibe ich schon seit 2024 daran…doch im Blog habe ich das bisher nicht erwähnt. Bei Social Media schon. Auch das wird sich in Zukunft ändern.

Denn Blog & Buch sind für mich das perfekte Match – das spüre ich jetzt schon…

Obwohl ich die Buchidee schon seit 2024 hatte, kam ich mit dem Schreiben nicht so richtig in Fahrt. Irgendwas fehlte. Lange konnte ich nicht benennen, was es war. Es fühlte sich an, als würde ein wesentlicher Teil im Buch fehlen. Das gewisse Etwas – die zündende Idee, die aus diesem Buch einen Bestseller machen würde. „Meinem Buch fehlt die Seele. Es fühlt sich viel zu klein an…“ schoss es aus mir heraus, als ich im September beim Schreibworkshop meiner Buchmentorin Angela Löhr sass.

Bis zu diesem Tag war mein Konzept für das Buch, dass ich 11 meiner Kundinnen portraitiere. Ich wollte die Geschichten und Erlebnisse erzählen, die wir bei den Fotoreisen und Personal Brand Shootings erlebt haben. Doch ich konnte mich nicht entscheiden, welche dieser wundervollen Frauen ich für das Buch auswählen würde. Ich fand, dass JEDE Geschichte es wert war, erzählt zu werden. Allein die kleinen Anekdoten, die wir auf der Reise gesammelt haben, würden schon ein Buch füllen.

In einer Impulsübung sollten wir unsere Buchprojekte „pitchen“, also den anderen TeilnehmerInnen vorstellen. Doch statt hochmotiviert wie sonst meinen Buch-Pitch vorzutragen, brach ich in Tränen aus. Ich gab zu, dass mich fühlte, als würde ich nur eine Show abziehen – wie eine Hochstaplerin.

Mich Buchautorin zu nennen, aber kaum weiter zu kommen mit dem Buch, fühlte sich an, als würde ich mich selbst verraten. Ich erzählte, dass sich mein Buch zu klein anfühlte und dass ich spürte, dass da noch etwas schlummert, das ich nicht benennen konnte. Ich will in der Welt etwas bewegen!

Ich pitchte nicht. Stattdessen stellte ich den Teilnehmenden eine Frage, die mir schon lange auf der Seele brannte, die ich aber noch nicht gewagt hatte, auszusprechen. In dieser Runde traute ich mich.

Was wäre, wenn ich in meinem Buch nicht einfach meine Kundinnen portraitiere, sondern ausschliesslich Frauen über 50? Die meisten meiner Kundinnen sind sowieso über 50. Ihre Geschichten zu erzählen, wäre so wichtig, weil sie Role Models sind für Frauen, Männer – und für unsere Gesellschaft.

Kaum hatte ich das ausgesprochen, spürte ich eine Welle der Begeisterung. „JA, auf jeden Fall!“, „Genau das braucht die Welt, Viola!“ und „Weisst du, dass das ein politisches Buch ist?“ Das waren nur einige der Reaktionen. Ich fühlte mich wie unter einer warmen Regenwalddusche im Freien. Befreit. Endlich hatte ich die Seele meines Buches gefunden, und Gela und die Teilnehmenden bestätigten mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Was für eine Erleichterung! Die nächste Frage konnte ich mir dann selbst beantworten: Wieviele Frauen portraitiere ich dann im Buch? 50! Schoss es heraus, ohne, dass mir klar war, was das in der Umsetzung bedeuten würde. Doch hier zählte nur der Moment. Der Augenblick, in dem eine Idee geboren wurde, die zu einer Bewegung werden sollte: 50X50+ mehr als ein Buchprojekt – eine Bewegung von und mit 50 Frauen 50Plus, die zeigen, was in der 2. Lebenshälfte alles möglich ist.

Let the Schreibflow begin: Buch-Auszeit auf Mallorca

Mein neuer Buch-Pitch klingt heute wie ein Manifest:

„In meinem Buch 50X50Plus bringe ich 50 Frauen über 50 zusammen und zeige Portraits von starken Expertinnen 50+, die kompromisslos ihr zweites Lebenskapitel gestalten.

Frauen, die schon viel bewegt haben und noch immer bewegen. Frauen, die zeigen, was alles möglich ist, wenn wir gemeinsam älter, weiser und schöner werden. Frauen, die in der Blüte ihres Lebens stehen, die viel zu sagen und zu geben haben und die kompromisslos sichtbar sind.

Weil wir eine Gesellschaft brauchen, in der Älter Werden nicht bedeutet, unsichtbar auf dem Abstellgleis zu landen, sondern strahlend sichtbar vorauszugehen – als weise, mutige und laute Frauen, die Role Models sind – auch für Frauen und Männer jeder Generation.“


Folge unserer 50×50+ Buch-Reise – von den Fotoshootings bis zur Buch-Veröffentlichung hier.

Fortsetzung folgt…

SAVE THE CORALS!

SAVE THE CORALS ist eine Liebeserklärung in Bildern an die faszinierenden und bedrohten Schönheiten des Meeres: KORALLEN.

Die Farbe KORALLE ist ein leuchtender Mix aus Pink, Gelb und Orange, inspiriert durch die gleichnamigen Meeresbewohner. 2019 wurde „Living Coral“ von Pantone zur Farbe des Jahres gekürt. Mit Folgen: eine korallfarbene Farbexplosion in der Mode- und Einrichtungswelt wurde dadurch ausgelöst! Warum uns die fragilen Schönheiten so faszinieren, warum sie in Gefahr sind und was Du tun kannst um sie zu schützen, erfährst Du in diesem Blogartikel.

WAS SIND KORALLEN?

Korallen sind Meerestiere (keine Pflanzen), die in tropischen und subtropischen Gewässern leben. Sie bestehen aus tausenden winziger Tiere (Polypen). Diese komplexe Lebensgemeinschaft bildet ein fragiles Ökosystem: Das Korallenriff. Riffe bieten vielen Meeresbewohnern einen geschützten Lebensraum.

DIE LUNGE DER OZEANE

Weil Korallen u.a. Sauerstoff produzieren, gelten sie als eines der wertvollsten Ökosysteme im Ozean. Deshalb werden sie auch als „Regenwald des Meeres bezeichnet“. 

PARADIESE IN GEFAHR

Steigende Meerestemperaturen, ausgelöst durch Verschmutzung und Überfischung, führen zum Ausbleichen der Korallen: Als Stressreaktion auf die dramatische Veränderung ihrer Lebenswelt verlieren Korallen ihre Farbe. Das ist ein sicheres Anzeichen für ihr langsames Aussterben. 

FOLGEN DES KLIMAWANDELS

Extreme Wetteränderungen und Stürme, ausgelöst durch den Klimawandel, reissen Korallenriffe zunehmend aus ihrem sicheren Zuhause.

VERBLASSTE SCHÖNHEITEN

Vor vielen Jahren habe ich das Korallensterben mit eigenen Augen gesehen: an einem Korallenriff der Malediven. Es hat mich sehr bewegt, beim Schnorcheln nur noch graue anstatt bunte Korallen vorzufinden. Oft begreifen wir erst, wie ernst es ist, wenn wir das Problem direkt vor Augen haben.

AUS DEN AUGEN AUS DEM SINN?

Soweit Korallenriffe auch von uns entfernt sind, so nah sind sie doch: Allein das Wasser, das wir benutzen, landet irgendwann im Ozean und mit ihm alles, was wir drin entsorgen: Mikroplastikpartikel, Kosmetika, Medikamente. Wir sollten uns immer darüber klar sein, das wir mit allem, was wir tun, eine Verantwortung tragen für diesen Planeten, denn wir sind alle mit allem verbunden. 

Du liebst Mode und Ästhetik? Dann kann Dir die sterbende Schönheit der Natur nicht egal sein. Selbst wenn sie weit weg, tief unter dem Meeresspiegel verborgen ist.   

MODEFILM – SAVE THE CORALS

Der Film (zu sehen bei Instagram) ist eine Hommage and die faszinierenden Korallenwelten und ein liebevoller Reminder an unsere Verantwortung als Menschen, die Natur zu schützen. Von unserem Verhalten hängt die Zukunft unseres Planeten und nachfolgender Generationen ab. Alles ist miteinander verbunden. 

MODE UND VERANTWORTUNG

Das ist der auch Ansatz nachhaltiger Mode: Die Verbindung von Ästhetik UND einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und Umwelt. Der Film entstand während eines Fotoshootings der Sommerkollektionen 2021 mit nachhaltigen Fashion Brands.

DASS KANNST DU FÜR DIE KORALLEN TUN:

  • Reduziere Deinen Wasser- und Energieverbrauch  
  • Lasse keinen Müll am Strand liegen 
  • Organisiere Beach-Cleanups und entsorge Plastik, das Du am Strand findest, auch wenn es nicht von Dir stammt
  • Wirf niemals Abfall in Gewässer
  • Verwende riff-freundliche Sonnencreme
  • Kaufe keine Produkte aus Korallen
  • Sag Nein zu Einwegplastik
  • Unterstütze Unternehmen, die Korallenriffe schützen 
  • Besuche Dein lokales Aquarium und informiere Dich vor Ort
  • Unterstütze Organisationen, die sich für den Erhalt von Korallenriffen einsetzen

Photos: Jessica Grossmann, Styling, Konzept & Videos: Viola Haderlein

Hair-Make-Up: Meilynn Lindlar, Basics Berlin, Model: Cecilie Raebel

LOVED CLOTHES LAST – UNSERE LIEBLINGSKLEIDUNG IST TEIL UNSERER GESCHICHTE

LONDON, CAMDEN FLEA MARKET 1994. ICH WAR MODE STUDENTIN AUF DER SUCHE NACH CRAZY FASHION STYLES…Und dann traf ich Dich! Zu normal, zu basic, zu wenig elastisch, zu wenig fancy, schoss es mir durch den Kopf. Meine haptische Neugier liess mich dich berühren und dann war er da: Der Moment, in dem ich mich in Dich verliebte! Du warst ganz anders als die Anderen; viel leichter, weicher und anschmiegsamer. Ich probierte Dich an und es war um mich geschehen: Du fühltest Dich an wie ein Zauberumhang, der sich perfekt um meine Schultern schmiegte. Du hast etwas in mir wiedererweckt, das schon immer in mir schlummerte: Meinen ganz eigenen, authentischen Style, jenseits von Mode-Diktaten und Trends.
In diesem Moment wurde mir klar, dass ich trotz meiner Modeaffinität auf dem Boden geblieben bin. Du hast diese Seite damals in mir angesprochen. Durch Dich hatte ich den Mut, mein eigenes Ding zu machen und zu meinem persönlichen Style zu stehen. Seitdem gehen wir gemeinsam durch Dick und Dünn. Du warst mein Begleiter durch Schwangerschaften, Reisen, durch die Wüste und kühle Sommerabende am Meer. Mit der Zeit haben wir beide mehr Falten, Schrammen und den einen oder anderen Riss entwickelt. Das macht uns besonders und einzigartig. Wenn ich Dich trage, bin ich mit dem Teil von mir verbunden, den Du damals in mir wiedererweckt hast.
Danke meine treue Freundin auf Lebenszeit! Ich freue mich, Dich irgendwann in wertschätzende Hände weitergeben zu dürfen.
Deine Viola

Mindful Masking

Viola Haderlein - styling and Sustainability expert.
Viola Haderlein: Styling & Sustainability Expert

HOME-SWEET-HOME-DAY 33:


SITZT, WACKELT NICHT UND HAT LUFT!


Jetzt ist es raus: Heute waren mein Prototyp und ich das erste Mal zusammen spazieren! Ergebnis unseres Selbstversuchs: Nie wieder ohne (während dieser Krise)! Und sonst: ein rundum sicheres Gefühl, keine schrägen Blicke, alle halten den Abstand ein, wenn man Maske trägt. Auf Empfehlung von Virologen empfiehlt jetzt sogar Frau Merkel höchstpersönlich das Tragen von Community-Masken im öffentlichen Raum. Das freut die Maskencommunity, die sich seit Wochen für das Tragen, Nähen und Verbreiten von wiederverwendbaren Masken zum privaten Gebrauch engagiert. Aktionen wie @maskeauf oder die Plattform für Maskenspenden @maskmaker_wirvsvirus haben Masken längst zum notwendigen Alltagsgegenstand erklärt. Höchste Zeit für den nächsten Schritt: die Community Masken als Fashion Accessoire zu etablieren! Das ist mehr als der sinnvollste Frühjahrstrend ever: An alle, die noch zögern und all die Egos da draussen, die es noch immer nicht geschnallt haben und umgebremst durch die Gegend niesen: Wir tragen Masken aus Höflichkeit und Respekt unseren Mitmenschen gegenüber! Wenn sie gut aussehen, umso besser.
Unser Home-Office wurde kurzerhand zum Home-Studio. Hier nähen wir jetzt stylische Community-Masken rund um
die Uhr. Alle helfen mit. Natürlich sind unsere Masken nachhaltig, aus 100% Upcycling Baumwolle, doppellagig, kochfest und mit weichen und verstellbaren Ohrschlaufen versehen. Ihr könnt Euch auf ein
Farb- und Musterfeuerwerk freuen! Die Masken sind nicht zertifiziert und keine Medizinprodukte. Fragt, wenn Ihr Fragen oder Baumwollstoffe übrig habt.

Let‘s rock this together!
Mehr Infos folgen. Stay tuned!

Sweater @thetribeberlin